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Sachsenwitze

Ein Schwabe geht über die Neckarbrücke in Stuttgart und sieht unten am Wasser liegend einen Mann, der aus dem Neckar trinkt. Er ruft zu ihm runter: "Hey, des Wassr kosch doch net dringa! Desch isch doch dreckich ond womeglich hots Chemikalia dren ond isch giftig. Do kosch doch granck werda!" Der Mann dreht sich um, schaut nach oben und ruft mit einem sächsischen Dialekt: "Was haben Sie gesagt?" "Langsam drenga! S'Wasser isch kalt!"

Neilich is mer was bassierd. Ich sitze im Lokal und bin grade middn Essen ferdsch gewordn. Da frachd dr Ober: „Nu wie hamm Se das Goddelädd gefundn?“ daroff ich: “Zufall, ich habb de Gardoffln bisschen zur Seide geschohm!“

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„Wer kann mir von euch sagen, woraus die Wurst gemacht wird?“ die Klasse schweigt. Keiner weiss es. „Na, Bretschneider, du als Fleischersohn wirst es wohl doch wissen?“ „Ja, awwr wenn ich’s saache, krieg ich von mein Vahdor Globbe!“

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Der Schaffner betritt ein Nichtraucher-Abteil, in dem alle Fahrgäste rauchen. !Nu saachn Se ma, genn Se denn nich lähsn! Das is ä Nichdroocher-Abdeil!“ „Wie solln mir denn das lähsn genn – bei dähm Gwalm!“

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Herr und Frau Knopf gehen im Leipziger Rosental spazieren. Plötzlich kommt ein Polizist, zieht die Pistole und erschießt ihren Hund.

„Das is doch unerheerd“, ruft Herr Knopf, „wie genn Se denn so eefach unsern Bluudo erschießn?“ „Ja, sähnse denn nich, daß der de Dollwuud hadd? Den schdiern Bligg, das sawwernde Maul un die hängende Rude?“ „Um Godds willn, Osgar“, flüstert Frau Knopf, „gomm schnell wägg, sonsd erschießd der dich ooch noch!“

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„Mensch, bei dir baun se wohl oben um!“

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Eines Tages spuckt ein Reisender in Kötzschenbroda aus dem Abteilfenster hinaus und trifft unglücklicherweise den rechten Stiefel des Bahnhofsvorstehers. Der Bahnhofsvorstehers: „Da hammse nochma Glick gehadd! Wenn Sä offn Berron gedroffn häddn, hädd Sie das’n Dahler gegossdt. Das Schbucken offn Bahnsteig is nämlich bei drei Mark Schdrafe verboten!“

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„Ihr Glas is leer, mein Härr, möchden Sie noch eens?“ „Was soll’ch denn midd zwee leern Gläsern?“

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„Können Sie nicht lesen, daß das Baden im Freien verboten ist?“ „Entschuldigen Se nur! Ich bade ooch gar nich im Freien, sondern im Wasser!“

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Ein Pärchen, das sich gerade kennengelernt hat, steuert den Großen Garten an. Dort antwortet die holde Schöne auf seine Frage, wie sie eichentlich heese, mit: „Nu, Dorchen“, worauf er erwidert: „Das glabbt ja großartig, ich heese nämlich Vikdorchen.“

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Im Zug nach Leipzig, bei drückender Julihitze. „Muddl, mir is so heeß.“ „Sprich nich so säksch, Junge. Heeß heißt’s nich. Heiß heeßt’s.“

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„Können Sie mir sagen, wie ich am schnellsten ins Krankenhaus komme?“ „Wardn Se’s Rohdlichd ab – un dann loofn Se los.“

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„Herr Owwer! Wie lange muß ich denn noch auf mei Ässn wardn?“ „Ich bin nicht für Ihren Tisch zuständig, mein Herr. Bei welchem Kellner hatten Sie denn bestellt? Bei einem weißhaarigen?“ „Das is guhd meechlich, allerdings, als ich meine Beschdellung offgegähm hawwe – da haddor noch schwarze Haare gehabbd!“

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Im Eisenbahnabteil. Ein Mann fragt die mitreisende Dame: „Hamm Sie was dorrgäschn, wenn ich rooche?“ „Fühlen Sie sich wie zu Hause!“ Darauf  steckt der Fahrgast die Zigarren wieder weg: „Na guhd, dann ähm nich!“

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